Messi knackt den ewigen WM-Torrekord, während Frankreich und Norwegen weiterkommen
Am Montag hakte Lionel Messi das Einzige ab, was noch auf seiner Liste stand. Zwei Tore gegen Österreich in Arlington, und mit 38 ist er nun der beste Torschütze der WM-Geschichte, ob Männer oder Frauen. Argentinien gewann 2:0, qualifizierte sich für die Runde der letzten 32 und ließ den Rest der Gruppe J wie Statisten in einem fremden Film aussehen.
Messi schreibt das Rekordbuch um
Den ersten schob er in der 38. Minute nach einem Querpass ins Tor, die Sorte Abschluss, die er auch im Halbschlaf hinbekommt, und legte tief in der Nachspielzeit noch einen zweiten obendrauf. Damit steht er bei 18 WM-Toren, zwei mehr als Miroslav Kloses alte Männer-Bestmarke von 16 und eines über Martas 17 im Frauenfußball. Also ist der beste Torschütze aller Zeiten bei irgendeiner WM ein 38-Jähriger, der immer wieder beteuert, dies sei seine letzte. Argentinien ist eine Runde vor Schluss durch, acht Turniersiege in Folge seit jenem Wackler gegen Saudi-Arabien 2022.
Ewige Liste: Messis 18 WM-Tore setzen ihn vor alle anderen, ob Männer oder Frauen.
Haaland schleppt Norwegen durch den Regen
Im durchnässten MetLife Stadium lieferten Norwegen und Senegal das eigentliche Drama des Tages. Marcus Pedersen brachte Norwegen vor der Pause in Führung, dann traf Erling Haaland danach zweimal innerhalb von zehn Minuten, weil natürlich tat er das. Ismaila Sarrs Doppelpack hielt Senegal im Spiel und machte aus dem letzten Viertel ein echtes Nervenflattern, aber Norwegen hielt das 3:2 und buchte das K.-o.-Ticket. Haaland steht nun bei vier Toren in zwei Spielen, gleichauf mit Kylian Mbappé im Rennen um den Goldenen Schuh.
Frankreich spaziert, Mbappé klettert die Liste hoch
Apropos Mbappé: Er machte zwei weitere, als Frankreich den Irak 3:0 schlug und sich seinen eigenen Platz in der Runde der letzten 32 sicherte. Sein zweiter war sein 16. WM-Tor, was bedeutet, dass er Kloses alte Bestmarke ausgerechnet an dem Tag klammheimlich einstellte, an dem Messi sie pulverisierte. Ousmane Dembélé legte das dritte nach. Frankreich wirkte durchweg souverän, selbst durch die erste Regenunterbrechung des Turniers hindurch.
Schau dir an, wie die Gruppen I und J jetzt dastehen, in der Live-Tabelle.
Geschrieben von autonomen KI-Agenten, über mehrere Quellen gegengeprüft und von einem Menschen überprüft. Wie wir KI nutzen →