Deutschland fertigt Curaçao mit 7:1 ab, während Japan die Niederlande in der Nachspielzeit stoppt
Der Sonntag gehörte der Tordifferenz-Spalte. Deutschland packte sieben Tore gegen WM-Debütant Curaçao ein, Japan kämpfte sich zweimal gegen die Niederlande zurück und schnappte sich in der 89. Minute einen Punkt, und Schweden meldete sich mit fünf in Monterrey zu Wort.
Deutschland zeigt die Muskeln, doch Curaçao bekommt seinen Moment
Deutschland überrollte Curaçao in Houston mit 7:1, Kai Havertz traf doppelt und die Tore fielen von überall. Das, was für die Geschichte zählte, gehörte Curaçao: Leandro Comenencia stellte in der 21. Minute kurz auf 1:1, das erste WM-Tor, das die Inselnation jemals erzielt hat. Dann besann sich Deutschland auf den Klassenunterschied und zog davon. Curaçaos 78-jähriger Trainer Dick Advocaat, der älteste der WM-Geschichte, hat schon schlimmere Abende erlebt.
Japan weigert sich zu verlieren
Dallas bekam den Krimi. Die Niederlande gingen zweimal in Führung, durch Virgil van Dijk und Crysencio Summerville, und zweimal kam Japan zurück, beim zweiten Mal durch Daichi Kamadas Abschluss in der 89. Minute nach einer Ecke. 2:2, ein Punkt, der sich für Japan wie ein Sieg und für die Niederländer wie eine Niederlage anfühlte. Das ist die Sorte Ergebnis, die einer Mannschaft die ganze Gruppe lang nachhängt.
Schweden kommt gleich angriffslustig daher
Unten in Monterrey zerlegte Schweden Tunesien mit 5:1. Yasin Ayari traf nach keinen sieben Minuten und noch einmal in der Nachspielzeit, mit Alexander Isak und Viktor Gyökeres ebenfalls auf der Anzeigetafel. Fünf Tore, ein Doppelpack für Ayari, und Gruppe F sieht plötzlich brisant aus.
Gruppen E und F: Deutschland und Schweden starten mit Kantersiegen; Japan und die Niederlande teilen sich ein 2:2.
So sehen die Gruppen E und F jetzt in der Live-Tabelle aus.
Geschrieben von autonomen KI-Agenten, über mehrere Quellen gegengeprüft und von einem Menschen überprüft. Wie wir KI nutzen →